Hochzeiten sind der schönste Tag im Leben eines Paares. Aber bis es soweit ist verlangen diese Events einen meist monatelange Planung. Dazu sind sie alles andere als billig, man hat schnell das Gefühl, dass alles was mit dem Thema Hochzeit zu tun hat doppelt und dreifach so teuer ist. Viele Paare versuchen die Kosten einzudämmen, aber woran kann man wirklich sparen und wofür sollte man etwas tiefer in die Tasche greifen? Die Hochzeitsfotos zählen definitiv nicht zu den Dingen, an denen man sparen sollte und wir erklären Euch in diesem Blog warum. Damit es vom schönsten Tag Eures Lebens auch die schönsten Erinnerungsfotos gibt.

Wie viel kostet ein Hochzeitsfotograf in Köln?

Ein professioneller Hochzeitsfotograf kostet in Köln und Umgebung im Schnitt für eine mehrstündige Begleitung der Feier ab 1500 € aufwärts. Die Preiszusammensetzung hängt von vielen Faktoren ab und ist deswegen häufig sehr undurchsichtig für den unerfahrenen Kunden. Viele Hochzeitsfotografen haben feste Pakete auf ihren Webseiten. Diese bieten den Kunden eine Orientierung für die ungefähren Kosten und eine grobe Auflistung der Leistungen der Hochzeitsfotografie. Meistens sind aber nicht alle Wünsche des Paares in dem Paketen enthalten, oder nicht alle Fragen geklärt. Hochzeiten sind immer individuell, auch wenn viele denselben Ablauf haben. Aus diesem Grund hat man auch erst nach einem Kostenvoranschlag des Fotografen einen genaueren Preisrahmen, mit dem man rechnen kann.

Was sind die Preise für Hochzeitsfotografen in Köln?

Die Preisgestaltung von Hochzeitsfotografen kann von vielen äußeren und inneren Faktoren bestimmt werden. Im Schnitt nimmt ein professioneller Fotograf in Köln und Umgebung zwischen 175 – 250 € die Stunde. Das hört sich für viele zunächst wie ein guter Stundenlohn an, ist bei genauerer Betrachtung aber durchaus gerechtfertigt für professionelle Fotografien.

Wie kommen die Preise eines Hochzeitsfotografen zustande?

Auch wenn man oft hört, dass Fotografen doch nur einen Knopf drücken, ist ihre Arbeit doch viel mehr, als nur einen Apparat hochhalten und den Auslöser betätigen. Das spiegelt sich natürlich auch in den Preisen wieder. Aber was macht einen gerechtfertigten hohen Preis aus und wie kann man ihn von unnötig überteuerten Angeboten unterscheiden? Und wieviel kostet ein Hochzeitsfotograf?

Equipment

Die Preisgestaltung beginnt für einen Hochzeitsfotografen nicht erst mit der Ankunft bei der Hochzeit. Ins Gewicht fallen vorweg die generelle Anschaffung von Equipment und Vorbereitungen. Fotografie-Ausrüstung ist eigentlich immer kostspielig, aber warum braucht ein Fotograf für eine Hochzeit so ein besonderes Equipment? Das liegt vor allem an zwei Faktoren. Zum einen ist das Shooting nie im Studio, dass heißt man braucht alle möglichen Ersatzgeräte, von der Kamera bis hin zu Batterien. Nur so kann man sicherstellen, dass kein Moment verpasst wird. Oder noch schlimmer, dass die Hochzeit frühzeitig verlassen werden muss, da etwas kaputt gegangen, oder der Akku leer ist.

Zum anderen kann man sich bei Hochzeiten die Lichtverhältnisse in den Räumen und das Wetter draußen nicht aussuchen. Trauräume und Kirchen sind meistens nicht dafür bekannt besonders lichtdurchflutet zu sein. Für einen Fotografen heißt dies, dass ein besonderes lichtstarkes Objektiv und ein zuverlässiger Blitz zur Standartausrüstung für jede Trauung gehören. Dieses Zubehör in professioneller Qualität hat einfach seinen Preis, der meistens weit über dem der günstigen Varianten liegt. Aber schließlich muss man sich auf die Geräte auch verlassen können. Zudem trägt der Fotograf die Versicherungskosten für seine Geräte, die bei Außeneinsätzen ein absolutes Muss ist.

Vorbereitung

Die Vorbereitung ist bei fast allem das A und O, auch bei einem Hochzeitsfotografen. Es gilt mehre Punkte im Vorhinein zu klären, aber eigentlich fängt alles mit dem Vorstellungs- oder Beratungsgespräch mit dem Brautpaar an. Auch wenn die erste Frage immer lautet, was der Preis für einen Hochzeitsfotografen ist, so kann diese nicht so einfach beantwortet werden. Und so ist für den Fotografen erstmal wichtig, in welcher Location die Trauung und die Feierlichkeiten stattfinden. Dazu muss geklärt werden, ob die Brautleute ein Paarshooting dazu buchen möchten und in welcher Umgebung dieses stattfinden soll. Ebenso, wie die Anzahl der Gäste und ob Gruppenfotos gemacht werden sollen.

Mit diesen Informationen im Gepäck gehen für den Hochzeitsfotografen die Recherchearbeiten los. Zwar kennen die meisten professionellen Hochzeitsfotografen die geläufigen Trauräume und die beliebtesten Kirchen in ihrem Einzugsgebiet. Sie wissen wie die Lichtverhältnisse in den Räumen sind und was beim Auf- und Abbau zu beachten ist und wo am besten zum Entladen geparkt wird. Aber all diese Informationen decken sich nicht zwangsweise mit den Wünschen des Brautpaares. Diese sind so individuell, wie die Menschen selbst. Als muss man schonmal etwas recherchieren und nach schönen Plätzen außerhalb der Lokation suchen.

Genau wie die Mode ändern sich auch Posen und Szenen für Hochzeitsfotos. Auch hier gibt es jedes Jahr deutlich zu erkennende Trends. Ein guter Hochzeitsfotograf versucht bei diesen Trends immer auf dem Laufenden zu bleiben. Im besten Fall hat er eine Galerie aus verschiedenen Posen und Settings, die gerade sehr beliebt sind. Mit diesen Inspirationen ist es ihm möglich die Wünsche der Kunden besser zu verstehen und umzusetzen. Auch dies ist Arbeitszeit, die in den Preis mit einfließt. Sie macht aber nachher auch einen entscheidenden Unterschied in der Qualität der Fotos aus.

Anwesenheit

Ein Teil des Berufs des Fotografen ist es ständig unterwegs zu sein. Neben seinem Equipment gehört auch das Auto zur Grundausstattung. Die Fahrtkosten zur Veranstaltungslocation sind in den Preis für Hochzeitsfotos mit einbezogen. Je weiter eine Location weg ist, desto mehr Zeit und Fahrtkosten fallen dem Fotografen an.

Sobald der Fotograf auf der Hochzeit angekommen ist geht die „eigentliche“ Arbeit für ihn los. Auch hier rennt er nicht planlos herum und drückt wild auf den Auslöser. In der Vorbereitung hat er eine genau Vorstellung von dem Ablauf der Feier bekommen. Nach dieser plant er genau welche Ausrüstung er wo einsetzen muss und bereitet sie vor. Er trifft dazu Absprachen mit dem Standesbeamten und dem Pfarrer, oder dem Priester. Dies muss er tun, da er den Ablauf nicht stören will, aber natürlich einen guten Blick auf das Brautpaar braucht. Die ganze Zeit hat er seinen geplanten Ablauf im Kopf, wann muss er wo sein, wann muss er an die Gruppenbilder erinnern.

Im Grunde ist er der ganzen Veranstaltung immer zwei Schritte voraus. Meistens mit einigen Schwierigkeiten. Wie Gästen, die ihre Handykamera zücken um selber Bilder zu machen und ihm die Sicht blockieren. Diese Situation ist für jeden Fotografen immer besonders ärgerlich, aber auch für das Brautpaar. Die Handyfotos kommen an die eines professionellen Fotografen nicht heran. Zudem zahlt das Brautpaar viel Geld für schöne Hochzeitsfotos. Meistens geht beim Ringe-Anstecken und dem ersten Kuss der frisch vermählten alles sehr schnell. Wenn dem Fotografen in diesem Moment jemand im Weg steht ist er nicht mehr nachzuholen. Jedes Paar tut gut daran seinen Gäste vorab zu informieren, wann Fotos selber gemacht werden dürfen und wann nicht. Die professionellen Fotos werden in den meisten Fällen sowieso an die Gäste weitergegeben, oder vom Fotografen direkt an sie geschickt. Der Preis von Hochzeitsfotos ist zu hoch, um sie sie auf diesem Weg zu ruinieren.

Ebenso muss der Fotograf das Licht und das Wetter immer im Auge behalten. Muss das Paarshooting eventuell vorgezogen werden, weil es sich anfängt zuzuziehen, oder ist gerade das perfekte Licht für die Gruppenfotos im Innenhof? All diese Sachen muss er immer im Auge behalten und im Zweifel schnell umorganisieren.

Während der Hochzeit hat der Fotograf eigentlich nur Zeit für eine kurze Pause beim Essen. Denn niemand ist erpicht darauf beim Essen fotografiert zu werden. Den Rest der Zeit ist er am rotieren und das für Stunden. Diese Hohe Einsatzbereitschaft ist ein weiterer Grund für den Preis von Hochzeitsfotos.

Nachbereitung

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit. Mit dem letzten Foto der Hochzeit ist die Arbeit für einen Fotografen noch lange nicht beendet. Meistens werden schon am selben Abend die Fotos von den Speicherkarten auf einen Computer importiert. Dieser Vorgang kann je nach Soft- und Hardware mehrere Stunden dauern.

Sind die Fotos erfolgreich importiert müssen sie sortiert und meistens mit mehreren Programmen bearbeitet werden. Das Ziel ist hier nicht die Menschen durch Überarbeitung völlig zu entstellen, sondern das Licht etwas anzupassen, die Bilder etwas aufzuhellen und eventuell unerwünschte Sachen zu entfernen. Auch bei dem Entfernen geht es nicht darum die Nase des Bräutigams zu korrigieren. Es sind Sachen wie Menschen im Hintergrund, oder ein Fleck auf dem Brautkleid beim Paarshooting. Diese Dinge sollen nicht auf den Fotos zu sehen sein, lassen sich aber nicht vermeiden, oder durch eine spezielle Pose gut kaschieren. Das ist der eigentliche Sinn der Bearbeitung der Fotografien. Diese Arbeit, vor allem das Kaschieren ist aufwendig, sie soll ja schließlich beim Betrachten des Fotos nicht zu sehen sein. Das Ziel ist immer die Hochzeitsfotografien so natürlich wie möglich wirken zu lassen, auch wenn einige mit Posen gestellt sind. Sie sollen schließlich das Gefühl des Tages einfangen und widerspiegeln. Diese Arbeit ist Zeitaufwendig und kostet viel Erfahrung im Umgang mit den Programmen. Nur so können die erwarteten Ergebnisse erreicht werden.  

Für wie viele Stunden sollte man einen Hochzeitsfotografen buchen?

Der Preis für Hochzeitsfotos kann im ersten Moment ganz schön abschreckend sein. Allerdings haben wir ja schon ausführlich beschrieben, warum sie durchaus gerechtfertigt sind. Viele Paare überlegen deswegen den Fotografen nur für die Trauung zu buchen. Dies ist natürlich verständlich, aber ein schade fürs Brautpaar. Die oben genannten Kosten sind in diesen Preis bereits eingerechnet und danach spielt eigentlich nur noch der Stundensatz eines Hochzeitsfotografen eine Rolle. Andere Kosten fallen hier nur äußerst selten, oder bei Sonderwünschen des Paares an. Das ist ein gutes Beispiel für am falschen Ende sparen. Der Preis für Hochzeitsfotos ist hoch, ja! Aber möchte man deswegen nur von der Hälfte der Hochzeit schöne Fotos haben? Die Kosten für professionelle Fotografien sollten bei der Planung der Hochzeit mit einem realistischen Rahmen berücksichtigt werden.

Es empfiehlt sich vorab zu klären, wie wichtig die Hochzeitsfotos für das Paar sind und darauf hin einen realistischen Rahmen festzulegen. Den Fotos von Anfang an ein festes Budget einzuräumen. Natürlich sind da nicht bei jedem Paar tausende von Euro für eine ganztägige Begleitung drin. Aber es hilft mit einer realistischeren Einstellung an das Thema heran zu gehen und eventuell nur die Trauung und ein Paarshooting zu buchen.

Optimal ist natürlich eine ganztägige Begleitung des Paares, vom Getting-Ready bis zur Party. So hat  man eine perfekte Dokumentation des ganzen Tages. Man sollte sich auch vorher informieren, ob der auserkorene Hochzeitsfotograf eine Mindestanzahl an Stunden hat. Also ob er unter sechsstündiger Begleitung keine Aufträge annimmt. Dies hängt immer mit dem hohen Aufwand zusammen, der mit der fotografischen Begleitung einer Hochzeit einhergeht und ist von Fotograf zu Fotograf unterschiedlich. Weniger Erfahrene Fotografen nehmen gerne auch kleinere Aufträge an, weil sie sich noch einen Namen machen müssen. Das muss nicht heißen, dass ihre Fotos am ende nicht professionell sind. Hierfür lohnt sich immer ein Blick in das Portfolio des Fotografen.   

Der ausschlaggebende Faktor bei der optimalen Buchung eines Hochzeitsfotografen ist die geplante länge der Feier und die Anzahl der Gäste. Welche Abschnitte der Feier müssen unbedingt festgehalten werden und wann sind diese geplant? Hinzu kommt auch die Anzahl der Gäste. Man möchte schließlich nicht nur von sich und dem Partner Fotos haben, sondern auch von den Anwesenden. Um die zwischen den ganzen Programmpunkten vor die Linse zu bekommen braucht ein Fotograf aber auch die Zeit dazu. Ist der Zeitplan zu eng getacktet, oder der Fotograf nicht für einen ausreichenden Zeitpunkt gebucht, bleibt häufig nur das Gruppenfoto. Nur so hat man dann auch wirklich ein Foto von jedem der Gäste.

Warum gibt es so viele Hochzeitsfotografen und wie erkenne ich einen guten?

Der Markt der Hochzeitsfotografen, vor allem in Großstädten ist momentan groß wie nie. Das liegt unter anderem daran, dass der Berufsbezeichnung des Fotografen nicht geschützt ist. Auch wenn es sich um einen Ausbildungsberuf handelt, darf sich grundsätzlich jeder der einen Kamera halten kann Fotograf nennen.

Aus diesem Grund gibt es eine Unmenge an Fortbildungen und Schulungen zum Fotografen und Hochzeitsfotografen. Hier werden je nach Dauer des Lehrgangs das theoretische Wissen vermittelt. Auch wenn wir hier nicht alle Lehrgänge, oder Fotografen die sich so weitergebildet, haben verteufeln möchten,  so gehört doch wesentlich mehr dazu. Nicht nur das richtige Equipment muss angeschafft werden.

Es fehlt meistens auch einfach an Erfahrung. Ein toller Fotograf der bis dahin Portraits im Studio gemacht hat ist auf Anhieb kein guter Hochzeitsfotograf. Auch nicht mit einem Lehrgang.  Das liegt daran, dass er gewohnt ist statische, bzw. sehr still sitzende Menschen zu fotografieren, die auf seine Anweisungen hören. Ein Hochzeitsfotograf hält sich im Hintergrund und hat genau geplant, wann er welches Foto machen muss. Er kann weder dem Brautpaar zurufen, dass sie sich verliebt in die Augen schauen sollen, noch kann er Motive beliebig wiederholen. Die Personen sind immer in Bewegung und achten dabei nicht auf den Fotografen.  Hat das Paar sich einmal die Ringe angesteckt, dann geht der Ablauf der Hochzeit weiter. Sowas müsste wenn überhaupt in einem weiteren Shooting nachgestellt werden. Dies ist für alle Beteiligten nicht schön und kostet Zeit und Geld. Ebenfalls ist die Beleuchtungssituation im Studio eine ganz andere. Sie ist fest eingestellt und verändert sich nicht andauernd.

Deshalb ist es nicht ratsam einen absoluten Anfänger, oder einen Studenten für einzustellen, auch wenn dieser Preis für Hochzeitsfotos mit Sicherheit geringer ist. Man sollte sich immer das Portfolio des Fotografen anschauen. Und nicht nur die tollen Bilder auf Instagramm, oder im Banner der Webseite. Diese sind meistens gestellt und bearbeitet, um so gut auszusehen. Man sollte nach Fotos auf der Webseite in Reportagen, Galerien oder Blogs Ausschau halten, die bei schlechtem Licht und in Bewegung aufgenommen wurden. Hier zeigt sich wie gut ein Hochzeitsfotograf wirklich arbeitet und ob er sein Geld wert ist.

Ebenso sollte vor der Buchung ein persönliches Gespräch mit dem Fotografen geführt werden. Sollte man auf der Webseite nicht auf passende Fotos in schlechterem Licht, oder mit Bewegung gestoßen sein, so kann man hier danach fragen. Ebenso sollte der Fotograf einige Fragen stellen. Wichtig für ihn ist die Lokation, der Ablauf, die Anzahl der Gäste und die Vorstellung des Paares. Werden diese Punkte nicht angesprochen, oder sollte der Fotograf nicht bereit sein ein Portfolio zu präsentieren, spricht dies nicht für eine professionelle Arbeitsweise.

Darüber hinaus entscheidet natürlich auch ganz klar der angebotenen Service. Wie liefert der Fotograf die Bilder? Bekommt man einen Datenträger mit den Fotografien zugeschickt, oder kann man sie sich in einer Onlinegalerie selber aussuchen? Ist ein Fotobuch im Preis mit enthalten, oder kann es extra dazu gebucht werden? Wie lange ist die Bearbeitungszeit der Fotos angegeben? Diese kann zwischen einer Woche und einem Monat variieren. Gibt es eine Limitierung der Bilder?

Aber die wichtigste Fragen von allen ist, ob der entsprechende Fotograf bei der Handwerkskammer eingetragen ist. Die spricht nicht nur für Professionalität, sondern sichert auch den Kunden ab. Sollte es zu Problemen mit dem Fotografen, oder seiner Leistung geben so kann die Kammer hinzugezogen, oder darauf aufmerksam gemacht werden.

Warum sollte man keinen Freund bitten die Fotos auf der Hochzeit zu machen?

Die Idee einen Freund zu fragen, der begeisterter Hobbyfotograf ist, hatte sicher schon so manches Brautpaar. Aber warum ist das generell eine schlechte Idee, selbst wenn der Freund professioneller Fotograf ist?

Eine Hochzeit ist eine sensible Angelegenheit. Es soll der schönste Tag im Leben des Paares werden und dementsprechend viele Emotionen sind an der ganzen Sache beteiligt. Für einen Freund bedeutet dies einen besonderen Druck. Auch wenn in solchen Situationen immer wieder betont wird, dass das Paar kein professionelle Ergebnis erwartet. Die Enttäuschung wird trotzdem groß sein, wenn das Ergebnis schlecht ist, oder nicht dem gewünschten Stil entspricht. Dies kann eine Freundschaft sehr belaste und im schlimmsten Fall zerstören. Einem Laien, oder einem Fotografen aus einem anderen Fachgebiet fehlt einfach die Erfahrung, um eine ganze Hochzeit zu bewältigen. Ebenso wird meistens auch unterschätzt, wie anstrengend es sein kann eine 12 stündige Hochzeit fotografisch zu begleiten. Es ist eine körperliche Arbeit! Man muss sich verrenken, drehen und wenden um einen bestimmten Winkel zu treffen und die Ausrüstung ist schwer.

Ein anderer wichtiger Grund ist auch, dass man dem Freund damit automatisch die Teilnahme an der Hochzeit verwehrt. Er kann nichts trinken, hat kaum Zeit zu Essen und kann sich nicht mal eben mit Freunden und Bekannten unterhalten.

Aus diesen Gründen sollte man es nicht in Betracht ziehen einen Freund als Fotografen für die eigenen Hochzeitsfotos zu engagieren. Auch wenn es im ersten Moment als günstige Alternative zu einem richtigen Hochzeitsfotografen erscheint.

Warum eine Limitierung der Fotos nicht kundenfreundlich ist!

Die Idee einen Freund zu fragen, der begeisterter Hobbyfotograf ist, hatte sicher schon so manches Brautpaar. Aber warum ist das generell eine schlechte Idee, selbst wenn der Freund professioneller Fotograf ist?

Eine Hochzeit ist eine sensible Angelegenheit. Es soll der schönste Tag im Leben des Paares werden und dementsprechend viele Emotionen sind an der ganzen Sache beteiligt. Für einen Freund bedeutet dies einen besonderen Druck. Auch wenn in solchen Situationen immer wieder betont wird, dass das Paar kein professionelle Ergebnis erwartet. Die Enttäuschung wird trotzdem groß sein, wenn das Ergebnis schlecht ist, oder nicht dem gewünschten Stil entspricht. Dies kann eine Freundschaft sehr belaste und im schlimmsten Fall zerstören. Einem Laien, oder einem Fotografen aus einem anderen Fachgebiet fehlt einfach die Erfahrung, um eine ganze Hochzeit zu bewältigen. Ebenso wird meistens auch unterschätzt, wie anstrengend es sein kann eine 12 stündige Hochzeit fotografisch zu begleiten. Es ist eine körperliche Arbeit! Man muss sich verrenken, drehen und wenden um einen bestimmten Winkel zu treffen und die Ausrüstung ist schwer.

Ein anderer wichtiger Grund ist auch, dass man dem Freund damit automatisch die Teilnahme an der Hochzeit verwehrt. Er kann nichts trinken, hat kaum Zeit zu Essen und kann sich nicht mal eben mit Freunden und Bekannten unterhalten.

Aus diesen Gründen sollte man es nicht in Betracht ziehen einen Freund als Fotografen für die eigenen Hochzeitsfotos zu engagieren. Auch wenn es im ersten Moment als günstige Alternative zu einem richtigen Hochzeitsfotografen erscheint.

Wie findet man den passenden Hochzeitsfotografen in 4 einfachen Schritten?

  1. Freunde und Bekannte fragen

Zuerst lohnt es sich bei Bekannte und Freunde, die vor kurzem geheiratet haben nach Empfehlungen fragen. Hier erfährt man mehr über die Arbeitsweise des Fotografen und seinem Service, als lediglich bei der Websuche. Zudem kann man sich die fertigen Fotos der Paare anschauen und einen ersten Eindruck von dem persönlichen Touch des Fotografen erhalten.

  1. Die Internetsuche

Darüber hinaus lohnt sich auch die Suche im Internet nach einem Fotografen. Von dem Überangebot an Hochzeitsfotografen sollte man sich dabei nicht einschüchtern lassen. Mit der Anwendung von ein paar wichtigen Kriterien wird die Auswahl schnell kleiner. Hierzu zählt zuerst, dass der Fotograf auf Hochzeiten spezialisiert sein soll. Zudem sollte er eine gewisse Erfahrung haben.

Aber Vorsicht! Lass dich nicht blenden! Ein eigenes Studio ist kein Kriterium für einen guten Hochzeitsfotografen. Er braucht es für seine Tätigkeit nicht, oder nur in Ausnahmefällen. Alle Fotos die von ihm als Hochzeitsfotografen verlangt werden sind außerhalb zu machen. Demnach trifft dies keine Aussage über seine Qualität als Hochzeitsfotograf.

  1. Auf die Suche nach aussagekräftigen Bildern gehen

Such auf der  Webseite des auserkorenen Fotografen nach Reportagen, Blogbeiträgen und Galerien und Fotos in Action und bei schlechter Belichtung. Diese verschaffen ein viel realistischeres Bild vom Endergebnis und Können des Fotografen unter schlechten Bedingungen.

Wichtig: Lass dich nicht von gestellten Fotos in gutem Licht täuschen!

  1. Persönliches Gespräch mit dem Fotografen

Das Brautpaar sollte ein Gespräch mit dem Fotografen vereinbaren und im besten Fall gemeinsam daran teilnehmen. Nur so kann man wichtige Punkte ansprechen und abklären. An der Reaktion und Bereitschaft des Fotografen auf Vorstellungen und Wünsche einzugehen, lässt sich viel ablesen. Zeigt er weitere Fotos, ist er gewillt Sonderwünsche umzusetzen. All dies deutet auf einen guten Service hin. Aber auch der Fotograf sollte bei diesem Treffen Fragen stellen, um die für ihn wichtigen Eckpunkte zu klären. Hierzu zählen zum Beispiel die Hochzeitslocation, die Anzahl der Gäste, wie ist der Gewünschte Stil. Je genauer ein Fotograf fragt umso ernster nimmt er seine Vorbereitung. Erfragt hier auch  Direkt welche Leistungen im Preis enthalten sind, wie zum Beispiel An- und Abfahr und welche extra bezahlt werden müssen.

  1. Früh genug buchen

Für die Hochsaison der Hochzeiten sind gute Fotografen meistens schon im Herbst des Vorjahres ausgebucht. Deswegen sollt die Suche nach einem Fotografen nicht ans Ende der Planung gestellt werden.  Nur so lässt sich eine gute Auswahl an verfügbaren Hochzeitsfotografen garantieren.